„Promised Land“

„Promised Land“ lohnt den Gang ins Kino für den beiläufig-intensiven Realismus und für Frances McDormand und Matt Damon. Beiläufig-intensiver Realismus ist der eher klägliche Versuch, die Stimmung und die Bilder des Films mit einem Begriff zu belegen. Quasi als Gegenteil zum magischen Realismus.

Trailer EN


Trailer DE

Die größte Schwäche des Films von Gus Van Sant (Milk) ist leider sein Ende. Die Auflösung der Figur Steve Butler (Matt Damon) misslingt.  Eine lesenswertere Kritik zum Film findet sich bei critic.de, sie beklagt ebenfalls das „krude Ende“.

Hierzulande wird der Film häufig als Fracking-Drama wahrgenommen. Das der Film das Thema Fracking aufnimmt ist sicher insofern bemerkenswert, als das Thema hier noch nicht allzu lange eine größere Aufmerksamkeit genießt. Geschweige denn Filme darüber gedreht werden. Ich meine aber, das Thema ist für den Film eher Mittel als Zweck.

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